Anzahl Durchsuchen:0 Autor:Hanna veröffentlichen Zeit: 2026-10-09 Herkunft:Powered
Technische Kernpunkte des Methangas-Detektions-, Alarm- und Überwachungssystems
Der Entwurf der Systemarchitektur umfasst die Installation explosionsgeschützter Methansensoren in Bereichen, in denen die Gefahr der Entstehung oder Leckage von Methan besteht. Es werden Sensoren mit katalytischer Verbrennung oder elektrochemischem Prinzip ausgewählt, mit einem Erfassungsbereich von 0–100 % UEG oder 0–5000 ppm und einer Genauigkeit von ≤ ±3 %. Der Betriebstemperaturbereich des Sensors beträgt -20℃ bis 70℃. Die Daten können über eine Kabelverbindung über 4-20-mA-Stromsignale oder einen RS485-Bus oder drahtlos über 4G/5G- oder LoRa-Technologie zur Ferndatenübertragung übertragen werden.
Es wird empfohlen, zwei Alarmschwellenwerte festzulegen (unterer Alarm: 10 % UEG; hoher Alarm: 20 % UEG). Wenn der Schwellenwert überschritten wird, werden ein Ton- und Lichtalarm (≥90 Dezibel) und eine Relaisverriegelung (z. B. Starten des Abluftventilators) ausgelöst. Es kann eine Datenvorverarbeitung erreicht werden, die Datenvisualisierung, Echtzeit-Kurvenanzeige und Alarmprotokollaufzeichnung unterstützt. Daten können über eine Website oder eine App angezeigt werden und Alarminformationen können per SMS oder App-Push-Benachrichtigungen empfangen werden.
Das Echtzeit-Überwachungsmodul erfasst kontinuierlich Daten zur Methankonzentration, Temperatur und Luftfeuchtigkeit und zeigt die PPM- oder %UEG-Werte auf dem LCD-Bildschirm an. Es kann eine Alarmverriegelung erreicht werden, z. B. die Verriegelung des Ton- und Lichtalarms mit der Abgasanlage und dem Notabsperrventil, um einen geschlossenen Regelkreis „Erkennung – Alarm – Reaktion“ zu bilden.